Anwendung Penispumpe

Penispumpen werden zur Penisvergrößerung, zur Verlängerung und Verbesserung der Erektion sowie bei ernsthaften Erektionsstörungen wie beispielsweise erektiler Dysfunktion angewendet.
Die Wirkungsweise einer Penispumpe ist schnell und einfach erklärt, dennoch können bei der anwendung penispumpe Fehler unterlaufen, die es zu vermeiden gilt.
Zunächst sei angemerkt, dass die gängigen Modelle Vakuum-Pumpen sind, sie funktionieren also mit Unterdruck.
Damit dieser Unterdruck problemlos entstehen kann, ist es wichtig, dass die Penispumpe gut sitzt. Hierzu messen Sie bitte vor dem Kauf unbedingt ihren erigierten Penis. Wichtig sind die Werte von Länge und Durchmesser. Setzen Sie ein Lineal am Penis-Schaft an und drücken es gegen Ihren Bauch, dann messen Sie die Länge bis zur Eichelspitze (sog. „Bone-press“-Messung). 

Um den Durchmesser Ihres erigierten Gliedes zu ermitteln, messen Sie seine dickste Stelle mit einem Maßband und teilen den Wert durch Pi (3,14).
Ein gutes Gleitmittel, welches beim Kauf in der Regel dabei ist, ist das A und O. Informieren Sie sich hierzu und sparen Sie nicht an der falschen Stelle, denn der Erfolg der anwendung penispumpe hängt maßgeblich auch hiervon ab.
Da auch die Schambehaarung häufig ein Grund dafür ist, dass die Pumpe nicht richtig sitzt, wird oft empfohlen, diese zu rasieren. 

Vor der anwendung penispumpe ist es ratsam, den Penis aufzuwärmen. Dies kann beispielsweise mit handwarmem Wasser oder auch manuell geschehen. Lassen Sie sich hierfür ausreichend Zeit und entspannen Sie sich. Setzen Sie sich in eine bequeme aufrechte Position und bringen Sie ihr Glied in einen halberigierten Zustand. Reiben Sie Ihren Penis mit ausreichend Gleitgel ein und führen Sie ihn dann behutsam in den Zylinder ein.
Auch, wenn Sie voller Vorfreude sind und erste Ergebnisse kaum abwarten können, übertreiben Sie das Training nicht sofort. Starten Sie langsam und vorsichtig und brechen Sie das Training sofort ab, sollten Sie Schmerzen oder Unwohlsein verspüren. Benutzen Sie anfangs keinen zu hohen Unterdruck, da sonst Blutgefäße platzen können. Starten Sie lieber langsam und steigern den Druck Woche für Woche, damit werden Sie auf längere Sicht die besseren Ergebnisse erzielen.